AutorHardy

Durch IoT wird Made in Germany wieder neu belebt

Internet of Things, das sind Geräte die über das Internet kommunizieren und so den Menschen Arbeit abnehmen. In der Wirtschaft spricht man von M2M Maschine to Maschine Kommunikation, die zwischen Automaten, Robotern und anderen Produktionssystemen stattfinden.

Diese IoT Geräte haben es der deutschen Wirtschaft ermöglicht, den Automatisierungsgrad in Deutschland an die Spitze der Weltwirtschaft zu treiben. Deutschland gehört mit einer Kapazität von 300 Industrierobotern auf 10000 Arbeitnehmern zu den fünf Nationen mit dem höchsten Automatisierungsgrad.

Die Vorteile für die deutsche Wirtschaft und ihre Arbeitnehmer sind heute schon ersichtlich. Arbeitsplätze aus Billiglohnländern werden in der Automobilindustrie wieder nach Deutschland zurückverlagert. Der hohe Automatisierungsgrad macht es möglich, in Deutschland preiswerter und qualitativ besser zu produzieren.

Davon profitiert auch unsere Umwelt, da der nutzlose Transport von Halbfertigteilen quer durch die Welt mit seinen Immissionen durch die Verkehrsmittel entfällt.

Jetzt ist es an der Zeit, neue Standards in der Sicherheit der IoT Produkte zu setzen, wodurch es möglich wird, die Persönlichkeitsrechte der Bevölkerung zu schützen und auch die Anlagen, welche mit IoT Produkten arbeiten. Nichts ist schlimmer als eine Fabrik, die von Hackern sabotiert wird.

Doch was hat das alles mit Gerolstein zu tun?

In Gerolstein gibt es das IT Bataillon 281, welches sich mit 600 Soldaten um die sichere Kommunikation der Streitkraft und deren Anlagen kümmert und somit einen wichtigen Bestandteil von IoT Sicherheit darstellt. Auf allen IoT Produkten läuft ein mini Betriebssystem, dessen Schutz vor Angriffen durch die Norm IEC 62443 neu geregelt wird. Der daraus resultierende Standortvorteil von Gerolstein in Bezug auf IT Wissen kann von den IT Firmen in der Region genutzt werden.

Bleiben Sie neugierig.

Die Eifel, ein Juwel, welches sich die Dunkelheit erhalten hat

Die meisten Mitmenschen werden mit dieser Überschrift nichts anfangen können, da ihnen das Maß der Lichtverschmutzung auf der Erde nicht bewusst ist.

Jahrtausende lang hat der Mensch die Sterne beobachtet, nach diesen navigiert und seinen Platz im Universum bestimmt. Nur durch die Beobachtung des Lichts fremder Sterne sind wir heute in der Lage, anhand des Lichtspektrums fremder Sterne, auf die materielle Zusammensetzung einer Sonne zu schließen.

Auch das Auffinden von Exoplaneten ist nur durch das Schwanken eines Sternenlichtes zu detektieren. Die Position der Sonne im Raum wird durch die Schwerkraft eines Planeten beeinflusst und man kann auf der Erde ein flackern des Sternenlichts feststellen.

Astronomische Beobachtungen sind für Stadtmenschen heutzutage tabu, da das Licht in ihrer Umgebung heller als das der Sterne ist und diese damit nicht mehr gesehen werden können.

Der Himmel über Berlin ist bei Nacht 43-mal heller als in der Eifel, wodurch von den ca. 2500 Sternen, die am Nachthimmel in der Eifel zu sehen sind, in Berlin nur noch 200 für das menschliche Auge sichtbar sind.

Die Nacht geht für die Natur verloren, dies hat nicht nur negative Folgen für den chronobiologischen Rhythmus der Menschen, nein, auch die Natur leidet sehr stark an der Lichtverschmutzung.

Jede Nacht verbrennen Millionen von Insekten an unseren Straßenlaternen oder sterben an Erschöpfung durch ihren permanenten Flug um die Leuchten. Damit entfällt die Nahrungsgrundlage für viele Vögel, dass führt zu weitreichenden Folgen für unser Ökosystem.

Die Lichtverschmutzung nahm bis jetzt jedes Jahr um ca. 5% zu. Durch die neue LED Technik, die billiges Licht Jedermann zur Verfügung stellt, wird von Experten mit einem noch stärkeren Anstieg der Lichtverschmutzung gerechnet.

Wenn Sie sich über die Lichtverschmutzung in Ihrem Wohnort informieren möchten schauen Sie doch mal auf die Webseite www.lightpollutionmap.info. Sie werden überrascht sein, wie hell es ist.

Jetzt verstehen Sie warum es gut ist, wenn die Eifel sich ihre Dunkelheit erhalten hat.

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit, ist es doch ein tolles Gefühl, bei Dunkelheit den Sternenhimmel zu beobachten und sich seiner eigenen Position im Universum bewusst zu werden.

Bleiben Sie neugierig.

 

 

 

 

 

Maker Szene, was ist das?

Maker, engl. für Schöpfer/Hersteller, sind die modernen Bastler unserer Zeit.

Ihr Anliegen ist es, Sachen selbst zu reparieren oder neue Produkte zu erstellen.

Nach dem Motto: „Wenn man es sich vorstellen kann, kann es gemacht werden“, erschaffen sie ihre eigenen Lösungen.

 

Es sind heutzutage nicht mehr die Bastler, die im Keller allein an ihrer Eisenbahnanlage gebaut haben. Heute schließen sich die Maker zu Interessengemeinschaften zusammen, um mittels der Gemeinschaft komplexe Probleme zu lösen.

 

Es gibt die analogen und die digitalen Maker, die analogen arbeiten traditionell im handwerklichen Bereich, zum Beispiel beim Schneidern von Kleidung. Die digitalen Maker bauen mittels Mikroprozessoren und Software komplizierte Geräte, z. B. zur Umwelterfassung.

 

Mit der Erfindung von intelligenter Kleidung sind aber auch hier die Grenzen schwimmend. Der Erfolg der Maker Szene liegt an dem Zusammenschluss über das Internet und realen Treffen unter Gleichgesinnten. Dazu werden in größeren Städten sogenannte Fablabs gegründet, das sind Werkstätten, die mindestens einen 3D-Drucker, einen Lasercutter und eine CNC-Fräse besitzen sollten.

3D Drucker

Dabei handelt es sich bei diesen Geräten meist nicht um professionelles Equipment. Maker bauen sich ihre Werkzeuge selber. Die Innovationskraft dieser Gemeinschaft ist auch dem Bundesministerium für Forschung und Technologie bekannt, es unterstützt die Maker Bewegung und versucht den Bereich der Photonik in der Maker Szene zu etablieren.

 

Mit der „Photonik SenseBox“ ist ein von der Zugspitze bis in viele Schulen reichendes Citizen Science Messnetz entstanden, das Wetter- und Umweltdaten aufnimmt. Die erhobenen Daten der Messstationen werden im Internet auf einer gemeinsamen Karte sichtbar gemacht. Damit liefert die Maker Szene kostenlos wichtige Umweltdaten für die Allgemeinheit.

 

Durch die Maker Szene sind elektronische Bastelleien für Jedermann preiswert und nachvollziehbar geworden. So gibt es im Internet die verschiedensten Anleitungen zum Bau innovativer Produkte, wie zum Beispiel einer Datenbrille auf Basis eines Mikroprozessors, welche unter 100 Euro kostet.

 

Maker machen die Welt nicht nur smarter, sie schaffen auch eine gewisse Art von Unabhängigkeit gegen Industriekonzerne, die uns nur als Nutzer von Technik, nicht aber als Partner sehen.

 

Bleiben Sie neugierig.

Gerolstein baut seine digitale Kompetenz weiter aus.

Nachdem Gerolstein mit seinem freien WLAN den Grundstein für eine digitale offene Gesellschaft gelegt hat, beschloss der Bauausschuss der Stadt Gerolstein auch die Gemeindehäuser der Stadtteile mit freiem WLAN auszustatten. Damit ist nicht nur die freie Kommunikation und das kostenlose Surfen in den Randbereichen von Gerolstein sichergestellt, sondern auch die Grundlage für IoT Projekte. Somit ist es möglich, an beliebigen Standorten Webcams oder Internet of Thinks Produkte in der Stadt und den Stadtteilen von Gerolstein einzusetzen.

Damit ist Gerolstein für Startups und Innovatoren im IT Bereich interessant geworden, da hier neue Produkte und Ideen einfach ausprobiert werden können.

Erklärung: Internet of Thinks bedeutet Internet der Dinge. Dies sind kleine Geräte, die sich direkt mit dem Internet verbinden, um Informationen und/oder Messwerte abzugleichen. Angefangen von Gesundheitssensoren, welche im Notfall ohne Handy Hilfe holen können, bis zur Überwachung von Gesteinsstrukturen, wie zum Beispiel der Drohenden Ley auf Stabilität.

Drohende Ley

Diese Geräte sind Minirechner, die sich wie ein „normaler Computer“ mit dem Internet verbinden, um Informationen auszutauschen.

Minirechner ESP8266

Durch ihren geringen Stromverbrauch können sie mit Solarzellen oder Batterien autark arbeiten, wenn sie eine Verbindung mit dem Internet herstellen. Durch den Aufbau des Gerolsteiner WLAN Netzes auf Basis der Freifunk Initiative können diese Geräte ein WLAN nutzen, welches nicht durch Anmeldungen und Passwörter reglementiert ist.

Dadurch sind auch mobile Anwendungen in Gerolstein und den Stadtteilen möglich geworden. Spannend, welche Entwicklungen diese Infrastruktur für IoT Geräte verursacht.

Bleiben Sie neugierig.

Vermessungen der Eisenerzmutung und der Stollen in Bewingen haben begonnen

 

Der Eisenerzabbau wurde 1847 zum ersten Mal erwähnt und ging bis in die Zwanzigerjahre des letzten Jahrtausends. Dabei war nicht die Menge des Eisenerzes von Bedeutung, es war die besondere Qualität, welche den Abbau des Bewinger Eisens rechtfertigte.

Nach Vermessung der ersten Mutung ging es hoch in die Bewinger Stollen, in welche sich die Bewinger Bürger im Zweiten Weltkrieg vor dem Bombenhagel der Alliierten zurückgezogen hatten.

Hier suchten sie zusammen mit den damals vor Ort stationierten deutschen Truppen Schutz, so dass manchmal mehr als 150 Personen in den Stollen zusammen kamen.

Das Stollensystem war so umfangreich, dass Kinder schon mal gesucht werden mussten.

Nach einigen Bombentreffern und im Laufe der Zeit, sind die Eingänge zum größten Teil verschüttet und die Stollen sind statisch nicht mehr sicher. Aus diesem Grund ist das Betreten der Mutung und des Stollensystems strengstens untersagt.

Die alte Mutung am Kylltalradweg soll im nächsten Jahr der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Wir danken den Mitarbeitern des Landesmuseums Trier für ihren Einsatz unter schwersten Bedingungen, mit dem Ziel, die Geschichte des Stollensystems und den Grund ihrer Erschaffung herauszufinden.

Dadurch hat sich gezeigt, dass der Burlich in Bewingen ein großes Stollensystem beherbergt, welches vermutlich aus dem 30 Jährigen Krieg stammt.

 

Pracht und Macht der Römerzeit in Gerolstein und die kulturellen Spuren heute.

Wir schreiben das Jahr 236 nach Christus. Das römische Reich wird vom Soldatenkaiser  Maximinus Thrax geführt, einem mehr als 2 m großen Hünen mit großer Kampf- und Führungserfahrung. Obwohl er nie in Rom war, sicherte er die Pax Romana gerade an den Ostgrenze des römischen Reiches gegen germanische Raubzüge.

 

Die Pax Romana herrscht nun seit mehr als 200 Jahren auch im idyllischen Kylltal. Die bäuerliche und adlige keltische Bevölkerung hat sich mit der römischen Pracht, Macht und Kultur arrangiert. Schwerreiche Patrizier und  Mäzene und nicht minder begüterte  pensionierte  Feldherren in Trier und Köln haben schon lange das mittlere Kylltal entdeckt, und dort prächtige Landsitze bauen lassen, einen davon hier im heutigen Gerolstein, die Villa Sarabodis. Diese Villa Rustica verfügte über Fußbodenheizung, Bäder und Kammern, dicke Mauern mit Glasfenstern und große Stallungen, um die Gäste  unterzubringen und mit maximalem römisch-keltischem Luxus zu erfreuen. Austern wurden vom Atlantik hierher gekarrt, die Jagd- und Fischgründe waren ausgezeichnet, der fruchtbare Basaltboden um die Villa ließ Getreide, Spinat, ja sogar Melonen gedeihen. Und wer gar zu viel in sich hineinstopfte, dem konnte mit einer Trink- und Badekur in der gegenüberliegenden Mineralquelle (Sidinger Drees) geholfen werden. Münzen und Votivfiguren, filigrane Glas- und Tongefäße belegen diese luxuriösen Zustände hier an der engsten Stelle des Kylltals, heute würde man das einem 5*****-Hotel zuordnen.

Die Lebensumstände waren gut in den rund 400 Jahren Römerherrschaft in der Eifel. Klimatisch war es meist wärmer als heute. Das Klimaoptimum der Römerzeit hat sowohl die römische  Hochkultur beflügelt, wie auch den  Bauern und dem Kleinadel gute Ernten und gute Weine beschert. Mehr als auskömmliche lokale Ernten, vortrefflicher Wein aus dem Moseltal, frische Austern vom Atlantik und frisches Gemüse aus den üppigen hiesige Gärten, Wildbret aus den großen Wäldern und  Edelfische aus der Kyll, Heilquellen und bestes Brunnenwasser sowie  angenehme Sommertemperaturen haben die Villa Sarabodis im mittleren Kylltal damals zu einem Luxusresort gemacht.

Auch heute gibt es noch den Luxus in der Eifel, nicht pompöse Bauten und Sklaverei, aber das gleiche gesunde Wasser, wie schon zu Römerzeiten. Die Natur hat ihre Ursprünglichkeit behalten und die Sicht aufs größte Schwammriff Europas ist heute noch so imposant wie damals. Kultur wird seit Zeiten der Römer groß geschrieben in Gerolstein, beim Bau der Erlöserkirche 1910 wurde kurzerhand beschlossen, ein Museum für die Artefakte der Villa Rustica zu erstellen, wodurch die Erinnerung an das erste 5 Sterne Hotel in der Eifel für immer erhalten bleibt.

Bleiben Sie neugierig.

 

 

Erlebnisreiche Ausflugsfahrt an die Mosel

Zur Seniorenfahrt 2017 hatte der Stadtteil Bewingen seine Seniorinnen und Senioren ab dem 60. Lebensjahr eingeladen. Mit einem Reisebus ging es unter günstigsten Wetterbedingungen pünktlich um 10.00 Uhr zunächst von Bewingen nach Bernkastel an die Mosel zum Stiftsgut Kloster Machern. Bei herrlichem Sonnenschein verweilten wir bei kühlen Getränken und kulinarischen Köstlichkeiten auf der Sonnenterrasse, wo so manches Schwätzchen über alte Zeiten gehalten wurde.

Von Pilzen und Netzwerken

Es ist wieder Herbst in der Eifel und die Pilze schießen ihre Fruchtkörper aus dem Boden. Ein Anblick, der die Augen eines jeden Pilzsammlers erfreut, doch was haben diese schmackhaften Gesellen in einem Technoblog zu suchen?

Pilze bilden unter der Erde ein riesiges Netzwerk, um Nahrungsmittel mit ihren Handelspartnern, den Bäumen, auszutauschen. Dabei müssen sie aufgrund ihrer biologischen Ressourcen die günstigsten Strecken zwischen ihrer Nahrungsquelle und den Abnehmern des Phosphors und Stickstoffs, sprich die Bäume, wählen.

Wissenschaftler von der Universität Oxford haben in einem Versuch einen Schleimpilz mit Haferflocken gefüttert, dabei haben sie die Haferflocken so auf einem Versuchsaufbau verteilt, wie die Großstädte in England auf der Insel liegen. Das Ergebnis war erstaunlich!

Steinpilz

Die Pilze haben zwischen den Haferflocken Verbindungen, ähnlich denen des englischen Eisenbahnnetzes aufgebaut. Dabei wurden auch zusätzlich längere Wege in Kauf genommen, um eine Backupverbindung für den Notfall aufzubauen. Damit ist es möglich, komplexe Netzwerkstruturen von Pilzen vorplanen zu lassen.

Wussten Sie, dass das größte Lebewesen auf diesem Planeten ein Pilznetzwerk ist, welches sich auf einer Strecke von 150000 Quadratmetern erstreckt?

Achten Sie auf dieses biologische Wunderwerk und sammeln Sie nur so viel, wie Sie auch benötigen, damit uns die Ingenieure des Waldes auch weiterhin erhalten bleiben.

Bleiben Sie neugierig.

Little Planets auf Knopfdruck

Sie zeigen die Welt in Kugelform, im Fachjargon nennt man die Aufnahmetechnik Kugel oder sphärisches Panorama. Die Entstehung war noch vor einigen Jahren richtig kompliziert. Mit einem Stativ wurde die Kamera fixiert und anschließend für jede Einzelaufnahme etwas weitergedreht. Dann wurden die Einzelbilder mit einer Stitcher Software zusammengesetzt, so dass ein 360 Grad Panorama entstand. Dieses wurde per Software anschließend auf eine Kugel projiziert, so entstanden die kleinen Planeten, die auf den Standpunkt des Kameramanns fixiert waren.

Je nach Brennweite des Objektivs der Kamera wurden bis zu 38 Fotos benötigt, aus denen man das Panoramabild zusammensetzte.

Die Methode der Projektion eines Panoramas auf eine Kugel wurde schon seit 130 v. Christus angewandt. Damals wurde der Sternenhimmel auf ein Astrolabium projiziert.

Mit der Einführung von immer leistungsfähigeren Handys und der damit verbundenen Erstellung von Panoramabildern konnte das Erstellen eines Little Planets mit einer App realisiert werden.

Das Problem war aber immer noch, dass man nicht bewegte Objekte brauchte, um die Fotos zu erstellen, da sich Fotos mit bewegenden Personen nicht zusammennähen lassen.

Mit der Gear 360  Panoramakamera von Samsung ist dieses Problem Geschichte, da sie mit zwei Kameras ein 360 Grad Panorama erzeugt, welches direkt auf die Kugel projiziert werden kann.

Bleiben Sie neugierig.

 

 

 

 

Abtauchen in Makro-Welten

Verlassen Sie beim Fotografieren doch mal die langweiligen Perspektiven. Ihre Handykamera kann mehr als Sie denken. Wenn das Einstellen des Makrobereichs für Sie zu langwierig ist, können Sie für den Anfang Apps, wie zum Beispiel „Lupe und Mikroskop“ nutzen, um schnell interessante Objekte einzufangen. Diese nehmen Ihnen die Einstellung Ihrer Kamera ab, wobei sie jedoch nicht mehr aus Ihrer Handykamera herausholen können, als das, was die Optik hergibt.

Die hier vorgestellten Fotos wurden mit einem Galaxy S7 frei aus der Hand mit obiger App aufgenommen.

Bleiben Sie neugierig.